Aktuelles

 
 
 
 
 
  • AfD diskriminiert Menschen mit Behinderungen

    Der Bundesvorstand der Lebenshilfe e.V. ist entsetzt über die KLeine Anfrage der AfD-Fraktion zu schwerbehinderten Menschen in Deutschland. Die Erklärung des Bundesvorstandes finden Sie nachfolgend.

     
  • AKZEPTANZ 2018 – Der Unternehmenspreis der Lebenshilfe Thüringen in Weimar ausgelobt

    AKZEPTANZ 2018 – Der Unternehmenspreis der Lebenshilfe Thüringen in Weimar ausgelobt

    Zum 5. Mal lobt der Lebenshilfe Landesverband Thüringen den Unternehmenspreis AKZEPTANZ aus. Die Thüringer Ministerin für Arbeit und Soziales, Heike Werner, und die Partner gaben heute den Startschuss in Weimar. Mit dem Preis AKZEPTANZ 2018 werden Unternehmen ausgezeichnet, die in Eigenregie, in Kooperation mit Lebenshilfen oder anderen Organisationen Menschen mit Behinderungen die Teilhabe an Arbeit ermöglichen. Gefördert wird der Preis von der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen mit 3.000 Euro. Partner sind die Thüringer Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern und der Thüringer Bauernverband. Bewerbungsschluss ist der 15.09.2018. Im November findet die Preisverleihung in Erfurt statt.

     
  • Vertreter des Lebenshilfe-Rates im Gespräch mit Thüringer Sozialministerin Heike Werner

    Am 30.01.2018 führten die Mitglieder des Lebenshilfe-Rats Thüringen, Constanze Borchert, Vera Velske und Alexander Eisenack, ein Gespräch mit Sozialministerin Heike Werner zur Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) in Thüringen. Sie wurden unterstützt und begleitet von Dr. Gisela Schröter und Landesvorstandsmitglied Dirk Wessely. Die Selbstvertreter/innen bekundeten ihr Interesse als Experten in eigener Sache bei den Verhandlungen zum Landesrahmenvertrag sowie in der Arbeitsgruppe zur kritischen Begleitung der Umsetzung des BTHG mitzuwirken. Von 2018 bis 2020 werden sämtliche Regelungen des Landesrahmenvertrages zur Eingliederungshilfe im Bereich Arbeit/Beschäftigung sowie Wohnen und Freizeit auf den Prüfstand gestellt und die hier beschriebenen Leistungen neu verhandelt. In den bevorstehenden Veränderungsprozessen ist es für die Selbstvertreter/innen vor allem wichtig, dass sich die Lage der Menschen mit Behinderung in den Wohnstätten und in anderen Wohnformen nicht verschlechtert und ihre Wünsche und Bedürfnisse ernst genommen werden. Des Weiteren betonten sie, dass für Menschen mit Behinderung und Pflegebedarf viel mehr gute Wohnangebote benötigt werden, wo zugleich die notwendige Eingliederungshilfe und die notwendige Pflege selbstverständlich in Anspruch genommen werden kann. Aufgrund eigener Erfahrungen in den Werkstätten für behinderte Menschen wiesen die Selbstvertreter/innen darauf hin, dass immer mehr ältere Beschäftigte, die in Altersrente gehen oder kurz vor dem Renteneintritt stehen, im Anschluss an die WfbM keine Angebote zur Gestaltung ihres Alltags und ihrer Freizeit finden. Viele von ihnen fürchten ohne jede Beschäftigung allein zu Hause in ein „tiefes Loch zu fallen“. Die Sozialministerin Heike Werner bedankte sich für die Anregungen und versprach sie in den Diskussionsprozess aufzunehmen.

     
  • Info-Heft Bewegung macht Spaß. Sport leicht gemacht.

    Info-Heft Bewegung macht Spaß. Sport leicht gemacht.

    Die Lebenshilfe Rheinland-Pfalz hat ein Zentrum für Leichte Sprache. Dort gibt es jetzt ein neues Info-Heft. Das Info-Heft heißt: Bewegen macht Spaß. Sport leicht gemacht. Im Info-Heft steht etwas über gesunden Sport. Und es gibt Übungen zum Mitmachen. Sie können das Info-Heft bei der Lebenshilfe Rheinland-Pfalz bestellen. Das Info-Heft kostet 2 Euro und Versand-Kosten.

     
  • Dialog über die Mitwirkung des Lebenshilfe-Rats bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Thüringen

    Dialog über die Mitwirkung des Lebenshilfe-Rats bei der Umsetzung des Bundesteilhabegesetzes in Thüringen

    Am 7.12.2017 traf sich der Lebenshilfe-Rat gemeinsam mit dem Paritätischen Thüringen in Erfurt und verständigte sich darüber, bei welchen Inhalten der Eingliederungshilfe des Landesrahmenvertrages die Mitwirkung des Lebenshilfe-Rates als Selbstvertretungsgremium von Menschen mit Behinderung besonders wichtig ist und wie dies verwirklicht werden kann. Ab 2018 bis 2020 werden sämtliche Regelungen des Landesrahmenvertrages zur Eingliederungshilfe auf den Prüfstand gestellt und die hier beschriebenen Leistungen neu verhandelt – so bestimmt es das Bundesteilhabegesetz (BTHG). Auch die Beteiligung von Menschen mit Behinderung durch ihre Interessenvertretungen als Experten in eigner Sache wird durch das BTHG gefordert, sowohl bei den Verhandlungen zum Landesrahmenvertrag als auch bei der Umsetzung der grundsätzlichen Veränderungen im Sinne einer kritischen Begleitung. Dabei steht z.B. die Neuorganisation und Finanzierung des Wohnens in den Wohnstätten auf der Tagesordnung, indem die pädagogischen Fachleistungen von den Existenz sichernden Leistungen getrennt werden. Des Weiteren treten im Prozess des Umbaus der Wohnstätten und der Gestaltung von Wohnangeboten viele Fragen bei den Menschen mit Behinderung auf, die direkt in die Verhandlungen auf Landesebene eingebracht und beantwortet werden müssen. Im Mittelpunkt steht die Durchsetzung des Wunsch- und Wahlrechts der Menschen mit Behinderung hinsichtlich der Entscheidung, wie und mit wem sie wohnen wollen und wie sie unabhängig vom Ort des Wohnens sowohl ihre Ansprüche auf Eingliederungshilfe als auch auf Pflege realisieren können. Schließlich wurde von den Selbstvertretern betont, dass die Mitwirkung bei Verträgen und Gesprächen auf Landesebene nur gelingen kann, wenn die notwendige Assistenz und Unterstützung bereit gestellt wird, z.B. die Gesprächsführung in Leichter Sprache und die Bereitstellung entsprechender Materialien.

     
  • Stiftung Anerkennung und Hilfe - Anlauf- und Beratungsstelle in Thüringen

    Stiftung Anerkennung und Hilfe - Anlauf- und Beratungsstelle in Thüringen

    Zum 1. Januar 2017 haben Bund, Länder und Kirchen gemeinsam die Stiftung Anerkennung und Hilfe errichtet. Mit dieser Stiftung wurde ein Hilfesystem für Menschen geschaffen, die als Kinder oder Jugendliche in der Zeit vom 23. Mai 1949 bis zum 31. Dezember 1975 (BRD) bzw. vom 7. Oktober 1949 bis zum 2. Oktober 1990 (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen untergebracht waren, dort Leid und Unrecht erfahren haben und heute noch an Folgewirkungen leiden. Die Stiftung hat sich die öffentliche Anerkennung dieses Leids und Unrechts und die wissenschaftliche Aufarbeitung der damaligen Geschehnisse zur Aufgabe gemacht. Zugleich möchte sie das von den Betroffenen erlittene Leid und erlebte Unrecht individuell anerkennen. Dies soll in Beratungsgesprächen mit fachkundigem Personal und bei Vorliegen der Voraussetzungen durch die Gewährung finanzieller Leistungen geschehen. Wer zu dem eingangs genannten Personenkreis gehört, kann aus der Stiftung eine Geldpauschale in Höhe von 9.000 EUR erhalten. Hat jemand zwischen Vollendung des 14. und 18. Lebensjahres während des Aufenthalts in der Einrichtung sozialversicherungspflichtig gearbeitet, ohne dass hierfür Sozialversicherungsbeiträge abgeführt wurden, kann ihm eine Rentenersatzleistung von einmalig 3.000 EUR ausgezahlt werden. Bei mehr als zwei Jahren Arbeit erhöht sich diese auf 5.000 EUR. Bis zum 31. Dezember 2019 ist eine Anmeldung für diese Leistungen in den Anlauf- und Beratungsstellen der Stiftung möglich. Betroffene mit Wohnsitz in Thüringen können sich an folgende Adresse wenden: Thüringer Ministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie Anlauf- und Beratungsstelle der Stiftung Anerkennung und Hilfe Werner-Seelenbinder-Straße 6 99096 Erfurt Tel.: 0361 / 573811-260 Fax: 0361 / 573811-820 E-Mail: StiftungAH@tmasgff.thueringen.de Telefonsprechzeiten: Dienstag: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr Donnerstag: 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr Derzeit ist die Anlauf- und Beratungsstelle in Thüringen mit drei Beratern besetzt. Für Fragen stehen die Berater gern zur Verfügung. Sie können auch Informationsmaterial (Broschüren, Flyer, Plakate) bestellen. Bei Bedarf bieten wird die Arbeit der Anlauf- und Beratungsstelle persönlich vor Ort gern auch vor Ort vorgestellt. .

     
  • Benefizkonzert der Lebenshilfe mit großem Erfolg

    Benefizkonzert der Lebenshilfe mit großem Erfolg

    27.09.2016 Erfurt. Etwa 600 Menschen haben sich am 23. September 2017 auf den Weg ins Theater Erfurt gemacht, um Teil des 17. Großen Benefizkonzertes zu werden. Denn das MDR-Sinfonieorchester und der MDR-Rundfunkchor musizierten Mendelssohns Lobgesang op. 52 zugunsten der Lebenshilfe Erfurt. Alle Eintrittsgelder wurden für das Eltern-Kind-Wohnen gespendet, um Elternschaft mit geistiger Behinderung zu fördern. Uwe Kintscher, der Vorstandsvorsitzende der Lebenshilfe Erfurt eröffnete das Konzert mit einer Begrüßungsrede und großer Dankbarkeit, für die zahlreich erschienenen Gäste. Birgit Diezel (CDU) kam sogar in einer Doppelfunktion, als Vorsitzende des Landesverbandes der Lebenshilfe Thüringen und als Vorsitzende des MDR-Verwaltungsrates, zum Benefizkonzert und betonte in ihrer Rede, wie wertvoll die Arbeit der Lebenshilfe ist. Denn dank jahrelanger Bemühungen gelingt es immer besser, Elternschaft mit Behinderungen von den gesellschaftlichen Tabus zu befreien. Der Bundesvorstand der Lebenshilfe, Rolf Flathmann, war von Berlin angereist und bedankte sich für die außerordentlich gute Zusammenarbeit zwischen MDR und Lebenshilfe, die durch das Projekt „Lebenshilfe durch Musik“ nun bereits seit 20 Jahren anhält. Frau Günther vom MDR-Sinfonieorchester überreichte anschließend den Spendenscheck mit einer Gesamtsumme vom 10.850,00 €. Eine stolze Summe! Dann hüllte sich das Publikum in Schweigen und der erste Ton des MDR-Sinfonieorchesters erklang. Es folgte ein mitreißender und hymnischer Lobgesang, der durch eine große Lebendigkeit und rhythmische Präzision geprägt war. Der begnadete Dirigent Risto Joost und die herausragenden Stimmen der Sopranistinnen Ilse Eerens und Esther Dierkes und des Tenors Maximilian Schmitt, verhalfen dem Abend zu absoluter Perfektion. Von dieser besonderen, in Faszination gehüllten Atmosphäre, werden wir noch lange zehren! Im Anschluss an das Benefizkonzert trafen sich engagierte Interessenten zum get-together im Restaurant 1894 im Theater Erfurt, um einen intensiveren Kontakt mit der Lebenshilfe Erfurt Stiftung zu knüpfen. Dank des eleganten Ambientes des Restaurants und dem exquisiten Flying Fingerfood, wurde auch das Get-together zu einem echten Erlebnis! Das 17. Große Benefizkonzert im Theater Erfurt war ein voller Erfolg! Wir danken allen Gästen, Mitwirkenden, Organisatoren und unseren Sponsoren: Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen, NT Neue Technologie AG, Sachsen IdealTours GmbH und Kohlhardt Möbel- & Instrumententransport GmbH. Weitere Informationen und Bilder finden Sie unter der Rubrik "Informationen".

     
  • Eltern sein - eigentlich ganz normal!? Großes Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Erfurt im Theater Erfurt

    Eltern sein - eigentlich ganz normal!? Großes Benefizkonzert zugunsten der Lebenshilfe Erfurt im Theater Erfurt

    Erfurt. Am 23. September 2017 musizieren 140 Mitwirkende des MDR Sinfonieorchesters und des MDR Rundfunkchores zugunsten des Eltern-Kind-Wohnens der Lebenshilfe Erfurt. Der Lobgesang op. 52 von Felix Mendelssohn Bartholdy erklingt ab 17 Uhr im Theater Erfurt. Die Sinfoniekantate für Soli, Chor und Orchester ist aus dem Jahr 1840. Der Dirigent und künstlerischer Leiter des MDR Rundfunkchores Risto Joost, gilt als einer der modernsten und innovativsten jungen Dirigenten seiner Zeit. Das aus Bibelzitaten bestehende Werk lobpreist die Barmherzigkeit Gottes. Wie passend zum Jubiläumsjahr der Reformation! Der Bundespräsident, Frank-Walter Steinmeier, unterstützt das Konzert mit seiner Schirmherrschaft. Das Eltern-Kind-Wohnen der Lebenshilfe Erfurt bietet Eltern mit geistiger Behinderung bedarfsgerechte Unterstützung, um das Recht auf eine gelebte Elternschaft wahrzunehmen. Denn „Eltern sein – ganz normal?!“ ist der Grundsatz des Eltern-Kind-Wohnens. Ziel des Angebotes ist es, die Eltern in ihrer Elternrolle zu stärken und ihnen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Die Familien sollen die passende Unterstützung erhalten, um ein selbstbestimmtes Leben zu gestalten. Karten für das Benefizkonzert erhalten Sie im Service im Brühl sowie an der Abendkasse im Theater Erfurt

     
  • Mündliche Anhörung im Thüringer Landtag zum Regierungs-Entwurf des Thüringer Kita-Gesetzes

    Mündliche Anhörung im Thüringer Landtag zum Regierungs-Entwurf des Thüringer Kita-Gesetzes

    Am 24.08.2017 fand eine öffentliche Anhörung im Bildungsausschuss des Thüringer Landtages zum Regierungs-Entwurf des Thüringer Kita-Gesetzes statt, an der auch Liga-Vertreter ausführlich zu Wort kamen und ihre Forderungen mit Nachdruck darstellten. Die Liga fordert in einem Gesamtpaket vor allem die Verbesserung der Personalschlüssel, die Sicherung der Personalkontinuität, mehr Zeit für Leitungsaufgaben, Sicherung einer trägerspezifischen Fachberatung und gute Bedingungen für inklusive Bildung und Erziehung. An der begleitenden Kampagne unter dem Motto „Qualität hat Vorfahrt –Kitas brauchen gute Rahmenbedingungen“ (s. Flyer) war und ist auch die Lebenshilfe Thüringen aktiv beteiligt, z.B. an der Sammlung von Unterschriften insbesondere von Eltern im Rahmen einer Postkarten-Aktion. Zu Beginn der Anhörung des Bildungsausschusses konnten mehr als 15 000 Unterschriften an dessen Vorsitzenden Herrn Manfred Grob und den Landtagspräsidenten Herrn Christian Carius überreicht werden. In der Anhörung brachten sowohl die grüne Bildungspolitikerin Astrid-Rothe-Beinlich als auch der SPD-Bildungspolitiker Christoph Matschie zum Ausdruck, dass die schrittweise Verbesserung der Betreuungsschlüssel unumgänglich ist und es nicht nur bei dem beitragsfreien Kita-Jahr bleiben kann. Die Liga-Vertreter forderten eindringlich, dass dieses Problem keinen Aufschub duldet und ein gesetzlich fixierter Stufenplan mit Lösungsschritten vereinbart werden muss.

     
  • Der Lebenshilfe-Rat im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann zum Bundesteilhabegesetz

    Der Lebenshilfe-Rat im Gespräch mit der Bundestagsabgeordneten Antje Tillmann zum Bundesteilhabegesetz

    Der Lebenshilfe-Rat Thüringen hat sich während seiner Klausurtagung vom 14.06. bis 15.06.2017 in Erfurt mit den Auswirkungen des Bundesteilhabegesetzes (BTHG) auf das Leben von Menschen mit Behinderungen beschäftigt. Am zweiten Tag lud er Bundestagskandidaten der CDU, der SPD, der Linken und von Bündnis90/Die Grünen zum Gespräch ein, um die Umsetzung des Gesetzespakets zu besprechen. Die CDU-Abgeordnete Antje Tillmann nahm die Einladung wahr. Gemeinsam mit Vertretern des Landesvorstandes führten die Mitglieder des Lebenshilfe-Rats eine Diskussion zu positiven und kritischen Regelungen des Gesetzes hinsichtlich Beratung, Arbeit und Beschäftigung, Wohnen und Pflege, Freizeit und gesundheitliche Versorgung. Bei dieser Gelegenheit wurden ebenfalls die Wahlprüfsteine der Lebenshilfe übergeben. Die Bundestagsabgeordnete, Frau Antje Tillmann, versprach sich für gute Lösungen im Interesse der Menschen mit Behinderungen einzusetzen und auf die Wahlprüfsteine der Lebenshilfe zu antworten.

     
 
 
 
 

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Thüringen e.V.
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Tel.: 03641 334395
Fax: 03641 336507
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Verbändebündnis "Wachsam sein für Menschlichkeit"

Verbändebündnis "Wachsam sein für Menschlichkeit" in der FAZ Sonntagszeitung vom 22.04.2018
Verbändebündnis "Wachsam sein für Menschlichkeit" in der FAZ Sonntagszeitung vom 22.04.2018
 
 

Hey Welt! die Lebenshilfe wird 60!

Seit Tom Mutters 1958 gemeinsam mit Fachleuten und Eltern behinderter Kinder die Lebenshilfe gründete, steht der Verband für Gleichberechtigung und Teilhabe, für Hilfe und Solidarität, für den Spaß an der Vielfalt der Menschen! Allen vor Ort, die diese Ideen täglich und konkret umsetzen, sagt die Lebenshilfe zum Start ins Jubiläumsjahr danke.
Das Musikvideo „Hey, Welt!“, der Film für alle, die aufs Miteinander stehen (ach nein, besser: tanzen) ist nun endlich da. Klicken Sie auf nachfolgend Link und hören Sie und schauen Sie:

 
 

BuBL - Bundesweit Unabhängige Beschwerdestelle der Lebenshilfe

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BuBL - Bundesweit Unabhängige Beschwerdestelle der Lebenshilfe

Flyer BuBL in Leichter Sprache

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Info-Mail der Lebenshilfe Thüringen - 01/ 2018

Info-Mail Lebenshilfe Thüringen
 
 
 
Akzeptanz 2014
 
 
 
 
 

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