Aktuelles

 
 
 
 
 
  • Über 7.000 Teilnehmer bei der Protestkundgebung in Berlin

    Über 7.000 Teilnehmer bei der Protestkundgebung in Berlin

    Am 07.11.2016 nahmen über 7.000 Teilnehmer aus ganz Deutschland an der Kundgebung der Lebenshilfe vor dem Brandenburger Tor unter dem Motto "TeilhabeStattAusgrenzung" teil. Im Rahmen der Kundgebung wurden die von der Lebenshilfe in den letzten Monaten gesammelten über 151.000 Unterschriften für ein gutes Bundesteilhabegesetz, für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an den Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages übergeben. Aus ganz Deutschland waren die Teilnehmern mit Bussen und Zgen angereist, um ihren Protest gegen die aktuellen Regelungen im Entwurf zum Bundesteilhabegesetz zu demonstrieren. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik "Informationen - Veranstaltungen". (Foto: Lebenshilfe/Jan Pauls)

     
  • Inklusiver Workshop „So möchte ich wohnen!“ - Ambulante Wohnprojekte für Menschen mit Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf am 24.10.2016 in Jena

    Inklusiver Workshop „So möchte ich wohnen!“ - Ambulante Wohnprojekte für Menschen mit Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf am 24.10.2016 in Jena

    Am inklusiven Workshop der Lebenshilfe Thüringen e. V. in Kooperation mit der Lebenshilfe Hessen e. V. „So möchte ich wohnen!“ – Ambulante Wohnprojekte für Menschen mit Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf am 24.10.2016 in Jena trafen sich insgesamt 49 Personen zum Erfahrungsaustausch, davon 29 Fach- oder Leitungskräfte und 20 Menschen mit Behinderung. Von den Thüringer Lebenshilfe-Trägern mit Wohnangeboten waren 15 vertreten.

     
  • Auch in Leinefelde und Worbis wird protestiert

    Auch in Leinefelde und Worbis wird protestiert

    Auch in Leinefelde haben gestern Menschen mit Behinderungen, Mitarbeiter und Freunde gegen das von der Bundesregierung vorgelegte Bundesteilhabegesetz protestiert. Durch die vorgelegten Gesetzesentwürfe des Bundesteilhabegesetzes und des Pflegestärkungsgesetzes III drohen Menschen mit Behinderungen Ausgrenzung und Diskriminierung statt Teilhabe. Selbstgestaltete Postkarten wurden mit Luftballons auf den Weg nach Berlin geschickt, um Politiker zur Nachbesserung der Gesetze aufzufordern.

     
  • Zu viele Hürden - Proteste gegen das Bundesteilhabegesetz auch in Weimar und Apolda

    Zu viele Hürden - Proteste gegen das Bundesteilhabegesetz auch in Weimar und Apolda

    Seit Monaten protestieren Menschen mit Behinderung und deren Interessenverbände gegen das geplante Bundesteilhabegesetz, das zum 1. Januar 2017 in Kraft treten soll. Am 21. und 22. September gehen Betroffene bundesweit auf die Straßen und bauen die Hürden auf, die ihnen das Leben weiter erschweren sollen. Denn am 22. und 23. September wird das umstrittene Gesetz in Bundestag und Bundesrat beraten. Es betrifft allein in Thüringen bis zu 30.000 Menschen. Rola Zimmer, Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e. V. bringt es auf den Punkt: „Zu viel Bürokratie, zu viel Bevormundung, zu viel Willkür, zu wenig Teilhabe.“

     
  • Teilhabe statt Ausgrenzung - Broschüre zum Lebenshilfe-Frühstück mit Parlamentariern

    Teilhabe statt Ausgrenzung - Broschüre zum Lebenshilfe-Frühstück mit Parlamentariern

    Am 30.08.2016 hatte die Lebenshilfe Thüringen die Abgeordneten des Thüringer Landtages, die Thüringer Bundestagsabgeordneten sowie die Vertreter des Sozial- und Bildungsministeriums in den Thüringer Landtag eingeladen, um bei einem gemeinsamen Frühstück ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei die laufende Novellierung des Thüringer Gesetzes zur Verbesserung der Integration und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen sowie die aktuellen Entwürfe der Bundesregierung zum Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III. Die Redebeiträge der Lebenshilfe-Vertreter stehen nun in einer Broschüre zum Nachlesen zur Verfügung.

     
  • Mit Hürden und Luftballons Protest gegen das Bundesteilhabegesetz - Aktionen in Erfurt, Weimar und Leinefelde-Worbis

    21.09.2016 Etwa 30.000 Menschen mit Behinderungen werden in Thüringen von den vielen Verschlechterungen betroffen sein, die das neue Bundesteilhabegesetz mit sich bringt. Am Donnerstag, 22. September, berät der Bundestag in erster Lesung den Gesetzentwurf, gegen den sich schon im Vorfeld ein Sturm der Empörung unter den Betroffenen erhoben hat. Mit dezentralen Aktionen in ganz Thüringen wollen Lebenshilfe und der PARITÄTISCHER Thüringen ihre Forderung nach einem Bundesteilhabegesetz, das seinen Namen wirklich verdient, unterstreichen.

     
  • Lebenshilfe Thüringen im Gespräch mit Thüringer Parlamentariern für mehr Gleichstellung und ein Bundesteilhabegesetz ohne Verschlechterungen für Menschen mit Behinderungen

    Lebenshilfe Thüringen im Gespräch mit Thüringer Parlamentariern für mehr Gleichstellung und ein Bundesteilhabegesetz ohne Verschlechterungen für Menschen mit Behinderungen

    Am 30.08.2016 lud die Lebenshilfe Thüringen die Abgeordneten des Thüringer Landtages, die Thüringer Bundestagsabgeordneten sowie die Vertreter des Sozial- und Bildungsministeriums in den Thüringer Landtag ein, um bei einem gemeinsamen Frühstück ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei die laufende Novellierung des Thüringer Gesetzes zur Verbesserung der Integration und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen sowie die aktuellen Entwürfe der Bundesregierung zum Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III.

     
  • #TeilhabeStattAusgrenzung

    #TeilhabeStattAusgrenzung

    Die Bundesregierung hat mit den am 28.06.2016 vorgelegten Entwürfen zum Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III mehr Selbstbestimmung und Teilhabe für Menschen mit Behinderung versprochen. Die Entwürfe erfüllen dieses Versprechen jedoch nicht. Die Bundesvereinigung hat am 14.07.2016 zu beiden Entwürfen ausführlich Stellung genommen. (Foto: © Hans D. Beyer)

     
  • Ein Supermarkt für Jung, Alt und die ganze Familie

    „Wir sind für Sie vor Ort: wo andere Supermärkte auf Größe am Stadtrand setzen, bieten wir die fußläufige Erreichbarkeit eines freundlichen Nahversorgers. Mit stets frischer Qualität im umfangreichen Sortiment und zusätzlichen Serviceleistungen passen wir uns ständig weiter an die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden an. Wir bieten ein überzeugendes Preis-/ Leistungsverhältnis und einen sehr persönlichen und freundlichen Service …“ Mit diesem Angebot betreibt die durch die Lebenshilfe Meiningen gegründete Integrationsfirma LebenshilfeWerk Service- und Handelsgesellschaft mbH seit dem 3. Dezember 2009 einen Cap-Markt in Meiningen (der erste seiner Art in Thüringen) und das in enger Kooperation mit den Genossenschaften der Werkstätten für behinderte Menschen (GDW) Süd e.G. Sindelfingen. Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (GDW) Süd hat dieses Konzept für den Lebensmitteleinzelhandel entwickelt, erprobt und in den vergangenen 15 Jahren an mehr als 100 Standorten bundesweit erfolgreich in Form von Cap-Märkten umgesetzt. Entscheidender Schwerpunkt ist die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen für Menschen, die durch ein Handicap benachteiligt sind und für die das Cap-Konzept als Lebensmittelpunkt dienen kann.

     
  • Stellungnahme der Bundesvereinigung Lebenshilfe zum Referentenentwurf des BTHG

    19.05.2016 Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat am gestrigen Abend Ihre Stellungnahme zum Referentenentwurf des BTHG vom 26.04.2016 beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingereicht. Mit dieser Stellungnahme ergänzt die Lebenshilfe die Positionierung der Fachverbände in den Punkten, die für Interessenvertretung von Menschen geistiger Behinderung und ihrer Familien besondere Bedeutung haben.

     
 
 
 
 

Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Thüringen e.V.
Rudolstädter Str. 39
07745 Jena
Tel.: 03641 334395
Fax: 03641 336507
info@lebenshilfe-thueringen.de

 
 
 
Akzeptanz 2014
 
 
 
 
 

© 2014 Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung - Landesverband Thüringen e.V. - 07745 Jena, Rudolstädter Str. 39, E-Mail: info@lebenshilfe-thueringen.de