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  • Bundesrat stimmt BTHG zu

    Bundesrat stimmt BTHG zu

    Heute hat auch der Bundesrat dem Gesetzespaket aus Bundesteilhabegesetz, Drittem Pflegestärkungsgesetz und Regelbedarfsermittlungsgesetz zugestimmt. Das heißt, die Gesetze werden in den kommenden 6 Jahren nach und nach in Kraft treten. Den Anfang machen am 1.Januar 2017 verschiedene Teile des Bundesteilhabegesetzes, des Pflegestärkungsgesetzes und des Regelbedarfsermittlungsgesetzes und auch die Verdopplung des Arbeitsförderungsgeldes. Das Inkrafttreten der Regelungen können Sie nachfolgendem Fahrplan der Bundesvereinigung Lebenshilfe entnehmen.

     
  • Unternehmenspreis der Lebenshilfe Thüringen „AKZEPTANZ 2016“ geht an Tischlerei Pappsdorf in Weimar

    Unternehmenspreis der Lebenshilfe Thüringen „AKZEPTANZ 2016“ geht an Tischlerei Pappsdorf in Weimar

    Erfurt 08/11/2016 Die Weimarer Tischlerei Stefan Pappsdorf ist heute mit dem Unternehmenspreis der Lebenshilfe Thüringen, AKZEPTANZ 2016, ausgezeichnet worden. Unter neun Nominierten wählte die Jury das Familienunternehmen für die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen für Menschen mit Behinderungen aus. Weitere Ehrenpreise gingen an die Firmen Apollo Optik Ilmenau und die Bäckereikette Helbing aus Leinefelde Worbis. Mit dem Preis AKZEPTANZ werden seit 2010 Unternehmen ausgezeichnet, die Menschen mit Behinderungen die Teilhabe an Arbeit ermöglichen. Gefördert wird der Preis in Höhe von 3.000 Euro von der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. Partner sind die Thüringer Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern und der Thüringer Bauernverband. Schirmherrin ist Thüringens Arbeits- und Sozialministerin Heike Werner. Ausführliche Informationen und Bilder von der Preisverleihung finden Sie unter der Rubrik"Akzeptanz - Akzeotanz 2016". (Foto: Christian Meyer/Weimar)

     
  • Über 7.000 Teilnehmer bei der Protestkundgebung in Berlin

    Über 7.000 Teilnehmer bei der Protestkundgebung in Berlin

    Am 07.11.2016 nahmen über 7.000 Teilnehmer aus ganz Deutschland an der Kundgebung der Lebenshilfe vor dem Brandenburger Tor unter dem Motto "TeilhabeStattAusgrenzung" teil. Im Rahmen der Kundgebung wurden die von der Lebenshilfe in den letzten Monaten gesammelten über 151.000 Unterschriften für ein gutes Bundesteilhabegesetz, für mehr Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an den Ausschuss Arbeit und Soziales des Deutschen Bundestages übergeben. Aus ganz Deutschland waren die Teilnehmern mit Bussen und Zgen angereist, um ihren Protest gegen die aktuellen Regelungen im Entwurf zum Bundesteilhabegesetz zu demonstrieren. Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik "Informationen - Veranstaltungen". (Foto: Lebenshilfe/Jan Pauls)

     
  • Inklusiver Workshop „So möchte ich wohnen!“ - Ambulante Wohnprojekte für Menschen mit Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf am 24.10.2016 in Jena

    Inklusiver Workshop „So möchte ich wohnen!“ - Ambulante Wohnprojekte für Menschen mit Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf am 24.10.2016 in Jena

    Am inklusiven Workshop der Lebenshilfe Thüringen e. V. in Kooperation mit der Lebenshilfe Hessen e. V. „So möchte ich wohnen!“ – Ambulante Wohnprojekte für Menschen mit Behinderung und hohem Unterstützungsbedarf am 24.10.2016 in Jena trafen sich insgesamt 49 Personen zum Erfahrungsaustausch, davon 29 Fach- oder Leitungskräfte und 20 Menschen mit Behinderung. Von den Thüringer Lebenshilfe-Trägern mit Wohnangeboten waren 15 vertreten.

     
  • Auch in Leinefelde und Worbis wird protestiert

    Auch in Leinefelde und Worbis wird protestiert

    Auch in Leinefelde haben gestern Menschen mit Behinderungen, Mitarbeiter und Freunde gegen das von der Bundesregierung vorgelegte Bundesteilhabegesetz protestiert. Durch die vorgelegten Gesetzesentwürfe des Bundesteilhabegesetzes und des Pflegestärkungsgesetzes III drohen Menschen mit Behinderungen Ausgrenzung und Diskriminierung statt Teilhabe. Selbstgestaltete Postkarten wurden mit Luftballons auf den Weg nach Berlin geschickt, um Politiker zur Nachbesserung der Gesetze aufzufordern.

     
  • Zu viele Hürden - Proteste gegen das Bundesteilhabegesetz auch in Weimar und Apolda

    Zu viele Hürden - Proteste gegen das Bundesteilhabegesetz auch in Weimar und Apolda

    Seit Monaten protestieren Menschen mit Behinderung und deren Interessenverbände gegen das geplante Bundesteilhabegesetz, das zum 1. Januar 2017 in Kraft treten soll. Am 21. und 22. September gehen Betroffene bundesweit auf die Straßen und bauen die Hürden auf, die ihnen das Leben weiter erschweren sollen. Denn am 22. und 23. September wird das umstrittene Gesetz in Bundestag und Bundesrat beraten. Es betrifft allein in Thüringen bis zu 30.000 Menschen. Rola Zimmer, Vorstandsvorsitzende des Lebenshilfe-Werk Weimar/Apolda e. V. bringt es auf den Punkt: „Zu viel Bürokratie, zu viel Bevormundung, zu viel Willkür, zu wenig Teilhabe.“

     
  • Teilhabe statt Ausgrenzung - Broschüre zum Lebenshilfe-Frühstück mit Parlamentariern

    Teilhabe statt Ausgrenzung - Broschüre zum Lebenshilfe-Frühstück mit Parlamentariern

    Am 30.08.2016 hatte die Lebenshilfe Thüringen die Abgeordneten des Thüringer Landtages, die Thüringer Bundestagsabgeordneten sowie die Vertreter des Sozial- und Bildungsministeriums in den Thüringer Landtag eingeladen, um bei einem gemeinsamen Frühstück ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei die laufende Novellierung des Thüringer Gesetzes zur Verbesserung der Integration und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen sowie die aktuellen Entwürfe der Bundesregierung zum Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III. Die Redebeiträge der Lebenshilfe-Vertreter stehen nun in einer Broschüre zum Nachlesen zur Verfügung.

     
  • Mit Hürden und Luftballons Protest gegen das Bundesteilhabegesetz - Aktionen in Erfurt, Weimar und Leinefelde-Worbis

    21.09.2016 Etwa 30.000 Menschen mit Behinderungen werden in Thüringen von den vielen Verschlechterungen betroffen sein, die das neue Bundesteilhabegesetz mit sich bringt. Am Donnerstag, 22. September, berät der Bundestag in erster Lesung den Gesetzentwurf, gegen den sich schon im Vorfeld ein Sturm der Empörung unter den Betroffenen erhoben hat. Mit dezentralen Aktionen in ganz Thüringen wollen Lebenshilfe und der PARITÄTISCHER Thüringen ihre Forderung nach einem Bundesteilhabegesetz, das seinen Namen wirklich verdient, unterstreichen.

     
  • Lebenshilfe Thüringen im Gespräch mit Thüringer Parlamentariern für mehr Gleichstellung und ein Bundesteilhabegesetz ohne Verschlechterungen für Menschen mit Behinderungen

    Lebenshilfe Thüringen im Gespräch mit Thüringer Parlamentariern für mehr Gleichstellung und ein Bundesteilhabegesetz ohne Verschlechterungen für Menschen mit Behinderungen

    Am 30.08.2016 lud die Lebenshilfe Thüringen die Abgeordneten des Thüringer Landtages, die Thüringer Bundestagsabgeordneten sowie die Vertreter des Sozial- und Bildungsministeriums in den Thüringer Landtag ein, um bei einem gemeinsamen Frühstück ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt der Gespräche standen dabei die laufende Novellierung des Thüringer Gesetzes zur Verbesserung der Integration und Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen sowie die aktuellen Entwürfe der Bundesregierung zum Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III.

     
  • #TeilhabeStattAusgrenzung

    #TeilhabeStattAusgrenzung

    Die Bundesregierung hat mit den am 28.06.2016 vorgelegten Entwürfen zum Bundesteilhabegesetz und Pflegestärkungsgesetz III mehr Selbstbestimmung und Teilhabe für Menschen mit Behinderung versprochen. Die Entwürfe erfüllen dieses Versprechen jedoch nicht. Die Bundesvereinigung hat am 14.07.2016 zu beiden Entwürfen ausführlich Stellung genommen. (Foto: © Hans D. Beyer)

     
 
 
 
 

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