Aktuelles

 
 
 
 
 
  • Ein Supermarkt für Jung, Alt und die ganze Familie

    „Wir sind für Sie vor Ort: wo andere Supermärkte auf Größe am Stadtrand setzen, bieten wir die fußläufige Erreichbarkeit eines freundlichen Nahversorgers. Mit stets frischer Qualität im umfangreichen Sortiment und zusätzlichen Serviceleistungen passen wir uns ständig weiter an die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden an. Wir bieten ein überzeugendes Preis-/ Leistungsverhältnis und einen sehr persönlichen und freundlichen Service …“ Mit diesem Angebot betreibt die durch die Lebenshilfe Meiningen gegründete Integrationsfirma LebenshilfeWerk Service- und Handelsgesellschaft mbH seit dem 3. Dezember 2009 einen Cap-Markt in Meiningen (der erste seiner Art in Thüringen) und das in enger Kooperation mit den Genossenschaften der Werkstätten für behinderte Menschen (GDW) Süd e.G. Sindelfingen. Die Genossenschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (GDW) Süd hat dieses Konzept für den Lebensmitteleinzelhandel entwickelt, erprobt und in den vergangenen 15 Jahren an mehr als 100 Standorten bundesweit erfolgreich in Form von Cap-Märkten umgesetzt. Entscheidender Schwerpunkt ist die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen für Menschen, die durch ein Handicap benachteiligt sind und für die das Cap-Konzept als Lebensmittelpunkt dienen kann.

     
  • Stellungnahme der Bundesvereinigung Lebenshilfe zum Referentenentwurf des BTHG

    19.05.2016 Die Bundesvereinigung Lebenshilfe hat am gestrigen Abend Ihre Stellungnahme zum Referentenentwurf des BTHG vom 26.04.2016 beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales eingereicht. Mit dieser Stellungnahme ergänzt die Lebenshilfe die Positionierung der Fachverbände in den Punkten, die für Interessenvertretung von Menschen geistiger Behinderung und ihrer Familien besondere Bedeutung haben.

     
  • Sechs Kernforderungen zum Referentenentwurf des BTHG

    Der Deutsche Behindertenrat (DBR), die Fachverbände für Menschen mit Behinderung, der Paritätischen Gesamtverband, das Deutschen Roten Kreuz, der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und der Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) haben in einem gemeinsamen Papier vom 11.05.2016 sechs Kernforderungen zum derzeit vorliegenden Referentenentwurf eines Bundesteilhabegesetzes vom 26.04.2016 vorgelegt. In diesem Papier verweisen die Beteiligten auf das umfassende Recht auf Teilhabe, dass bundesweit für alle Menschen mit Behinderungen gilt. Die im Referentenentwurf enthaltenen Leistungseinschränkungen und Leistungskürzungen werden abgelehnt. Die Beteiligten fordern die Stärkung des Wunsch- und Wahlrechtes von Menschen mit Behinderungen, den Verzicht auf die Einkommens- und Vermögensheranziehung bei der Gewährung von Leistungen der Eingliederungshilfe im Sinn eines Nachteilsausgleiches. Die konkreten Forderungen können dem anliegenden Papier der Beteiligten Verbände entnommen werden.

     
  • Landesbeauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen zu Gast bei der Lebenshilfe Thüringen

    Am 17.05.2016 besuchte der Thüringer Landesbeauftragte für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Joachim Leibiger, im Rahmen eines Antrittsbesuches die Lebenshilfe Thüringen. Neben den Vorstandsmitgliedern Claudia Geiken, Lebenshilfe Kreisverein Weimar, und Dirk Wessely, Lebenshilfe Meiningen, nahmen an diesem Gespräch Ronald Wirtz, Sprecher des Lebenshilferates, Dr. Gisela Schröter, Fachberaterin, und Katja Heinrich, Geschäftsführerin der Lebenshilfe Thüringen, teil. Joachim Leibiger, seit Januar dieses Jahres im Amt, informierte sich im gemeinsamen Gespräch über die bestehenden Angebote der Lebenshilfe Thüringen sowie der Mitgliedsorganisationen. Dabei standen u.a. die Angebote zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen in Werkstätten für behinderte Menschen, in Integrationsfirmen und auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt im Interesse des Landesbeauftragten. Mittelpunkt des Gespräches war die gemeinsame Verständigung zum Arbeitsentwurf zur Novellierung des Thüringer Gesetzes zur Gleichstellung und Verbesserung der Integration von Menschen mit Behinderungen und zum Verfahren zur Überarbeitung des Thüringer Maßnahmenplans zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Joachim Leibiger verwies darauf, dass die Umsetzung der in der UN-BRK normierten Barrierefreiheit, insbesondere die Anwendung Leichter Sprache für die Zugänglichkeit von Informationen und Inhalten als unverzichtbarer Bestandteil für die Inanspruchnahme von Dienstleitungen und Servicenageboten im Bereich der Kommunalverwaltung, wesentlicher Aufgabenschwerpunkt ist. Des Weiteren verständigten sich die Gesprächsteilnehmer über die Möglichkeiten der Stärkung der unabhängigen Position des Landesbehindertenbeauftragten. Die Regelungen zur hauptamtlichen Tätigkeit der kommunalen Behindertenbeauftragten wurde ausdrücklich begrüßt, nach Auffassung von Joachim Leibiger ist darüber hinaus die fachliche Unterstützung der Kommunen sowie die finanzielle Unterstützung der kommunalen Haushalte notwendig, um die Kompetenz und Arbeit der kommunalen Behindertenbeiräte effektiv stärken und ausbauen zu können. Im Rahmen der Überarbeitung des Thüringer Maßnahmenplans verständigten sich die Gesprächsteilnehmer insbesondere zur Thematik „Ältere Menschen mit Behinderungen“. Aus Sicht der Lebenshilfe Thüringen ist es wichtig, diese Thematik in die Überarbeitung des Maßnahmenplans miteinzubeziehen und dafür Sorge zu tragen, dass entsprechende konkrete Maßnahmen zur Schaffung notwendiger Angebote für ältere Menschen mit Behinderungen formuliert werden. Der Landesbeauftragte unterstützte dieses Anliegen und verwies darauf, dass die Thematik alle neun Arbeitsgruppen zum Thüringer Maßnahmenplan betrifft. Nach den Vorstellungen des Landesbehindertenbeauftragten ist es sachdienlich, in den Arbeitsgruppen entsprechende Verantwortliche zu benennen, die der Berücksichtigung dieser Thematik Rechnung tragen.

     
  • Gespräch mit Thüringer Bildungsministerin Dr. Birgit Klaubert

    Erfurt Am 09.05.2016 fand ein gemeinsames Gespräch von Vertretern des Landesvorstands der Lebenshilfe Thüringen e. V. mit der Bildungsministerin Dr. Birgit Klaubert zu aktuellen Fragen der Entwicklung des Thüringer Schulsystems statt. Grundlage war das Positionspapier der Bundesvereinigung Lebenshilfe „Thesen zur inklusiven Bildung in der Schule“ vom Januar 2016 sowie zur Schulbegleitung vom November 2015. Aktueller Ausgangspunkt der Diskussion waren die vorliegenden Eckpunkte des TMBJS für ein inklusives Schulgesetz, in dem das Thüringer Förderschulgesetz und das Thüringer Schulgesetz zusammengeführt werden sollen. Bildungsministerin Dr. Klaubert versicherte, dass es in Zukunft entsprechend des Wunsches der Eltern mit Kindern mit geistiger Behinderung sowohl die Möglichkeit der Förderschule mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung als anerkannten Bildungsort als auch die Möglichkeit des Gemeinsamen Unterrichts an Grund-, Regel- oder Gemeinschaftsschulen in Thüringen geben wird. Dabei gehe es darum im Interesse des Kindeswohls gemeinsam mit den Eltern die jeweils beste Lösung zu finden. Das Land unterstützt den Paradigmenwechsel zu inklusiven Schulangeboten in den Regionen Thüringens, jedoch könne dieser nicht verordnet werden, sondern bedarf bestimmter Rahmenbedingungen. Das Tempo der Umsetzung wurde deshalb bewusst reduziert. Aufgabe der Förderschulen mit dem Schwerpunkt Geistige Entwicklung ist es, sich verstärkt inklusionsorientiert zu entwickeln, d.h. durch Vernetzung und Kooperation mit Partnern in der jeweiligen Gemeinde oder Region.

     
  • Neuer Vorstand der Lebenshilfe Thüringen gewählt

    Neuer Vorstand der Lebenshilfe Thüringen gewählt

    Am Sonnabend, 30.04.2016, haben die Mitgliedsorganisationen der Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung – Landesverband Thüringen e.V. in Jena auf ihrer diesjährigen Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Birgit Diezel wurde einstimmig erneut zur Vorsitzenden der Thüringer Lebenshilfe gewählt. In den Landesvorstand wurden außerdem Vertreter aus den verschiedenen Mitgliedsorganisationen der Lebenshilfe Thüringen gewählt, Dr. Heike Schreer (Lebenshilfe Kreisverein Jena), Claudia Geiken (Lebenshilfe Kreisverein Weimar), Wolfgang Nowak (Lebenshilfewerk Weimar- Apolda), Hartmut Kalthoff (Lebenshilfe Erfurt), Christine Domey (Lebenshilfe Kreisverein Artern), Jürgen Born (Lebenshilfe Gera Stadt/ Land), Werner Leukefeld (Lebenshilfe Leinefelde- Worbis) und Dirk Wessely (Lebenshilfe Meiningen). Pressefoto: Der neu gewählte Landesvorstand v.l.n.r.: Birgit Diezel, Werner Leukefeld, Claudia Geiken, Dr. Heike Schreer, Christine Domey, Dirk Wessely, Wolfgang Nowak, Hartmut Kalthoff,

     
  • Auftakt für AKZEPTANZ 2016

    Auftakt für AKZEPTANZ 2016

    Erfurt 21/03/2016 Zum 4. Mal lobt der Lebenshilfe Landesverband Thüringen den Unternehmenspreis AKZEPTANZ aus. Die Thüringer Ministerin für Arbeit und Soziales, Heike Werner, und die Partner gaben heute den Startschuss in Erfurt. Mit dem Preis AKZEPTANZ 2016 werden Unternehmen ausgezeichnet, die in Eigenregie, in Kooperation mit Lebenshilfen oder anderen Organisationen Menschen mit Behinderungen die Teilhabe an Arbeit ermöglichen. Gefördert wird der Preis von der Sparkassen-Finanzgruppe Hessen-Thüringen. Partner sind die Thüringer Industrie- und Handelskammern, die Handwerkskammern und der Thüringer Bauernverband. Bewerbungsschluss ist der 31.08.2016. Im November findet die Preisverleihung in Erfurt statt.

     
  • Lebenshilfe-Gründer Dr.Tom Mutters verstorben

    Lebenshilfe-Gründer Dr.Tom Mutters verstorben

    Berlin, 02.02.2016 Dr. med. h.c. Tom Mutters, Gründer und Ehrenvorsitzender der Bundesvereinigung Lebenshilfe, ist am 02.Februar im Alter von 99 Jahren verstorben. Zusammen mit Fachleuten und Eltern gründete der gebürtige Niederländer 1958 in Marburg die Bundesvereinigung Lebenshilfe. Dr. Tom Mutters war 30 Jahre Geschäftsführer der Bundesvereinigung Lebenshilfe. Die Lebenshilfe entwickelte sich in den Folgejahren zur größten Selbsthilfeorganisation für Menschen mit geistiger Behinderung und ihrer Angehörigen. Heute zählt die Bundesvereinigung Lebenshilfe etwa 130.000 Mitglieder, 512 Ortsvereine und 16 Landesverbände. Dr. Tom Mutters prägte das Bild der Lebenshilfe ganz wesentlich und verhalf Menschen mit Behinderungen und ihren Angehörigen zu einem neuen Selbstbewusstsein. Seine Visionen aus den 1950er Jahren spiegeln sich heute in der UN-Behindertenrechtskonvention wieder. Für sein Lebenswerk erhielt Dr. Tom Mutters eine Vielzahl von Auszeichnungen, unter anderem 1987 das Große Bundesverdienstkreuz. Ihm zu Ehren wurde die Lebenshilfe-Stiftung "Tom Mutters" gegründet. Dr. Tom Mutters wurde 1917 in Amsterdam geboren und lebte bis zu seinem Tod gemeinsam mit seiner Frau in Marburg. Bildquellenhinweis "Foto: Bundesvereinigung Lebenshilfe, Hans D. Beyer".

     
  • Brit Zeitner mit dem Salzmann-Preis geehrt

    23.11.2015 Der Freistaat Thüringen zeichnet mit dem Salzmann-Preis Persönlichkeiten aus, die sich in der frühkindlichen, schulischen und außerschulichen Bildung sowie im Ehrenamt herausragend verdient gemacht haben. Der Salzmann-Preis wird seit 2012 verliehen und ist nach dem Thüringer Theologen und Pädagogen Christian Salzmann benannt. Christian Salzmann gründete 1784 in Schnepfenthal einen eigene Erziehungsanstalt, den Vorläufer des heutigen Spezialgymnasiums für Sprachen. Birgit Klaubert, Thüringer Ministerin für Bildung, Jugend und Sport überreichte gestern den Salzmann-Preis 2015 unter anderem an Brit Zeitner, Vorsitzende des Vereins "Integrative Schule Weimar e.V. Brit Zeitner war vom Landesverband der Lebenshilfe Thüringen für Ihr Engagement bei der Gründung der Intergativen Ganztagsgrundschule des Lebenshilfe-Werkes Weimar/Apolda e.V. sowie der Förderung inklusiver schulischer Bildung durch die Schaffung eines Bündnisses für inklusive Bildung in Weimar vorgeschlagen wurden. Unter Führung von Frau Zeitner ist es dem Verein gelungen, Politik, Schulverwaltung, Bürger, Pädagogen und Eltern der Stadt Weimar für seine Projekte zu gewinnen. Durch das öffentlichkeitsiwrksame Auftreten für das Anliegen des gemeinsamen Unterrichts hat der Verein dazu beigetragen, Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderung abzubauen. (Foto´s: Piere Kamin).

     
  • Vertreter der Lebenshilfe Thüringen in den Vorstand des Paritätischen Thüringen und den Stiftungsrat der Paritätischen Buntstiftung gewählt

    Am 11.11.2015 fand die diesjährige Mitgliederversammlung des Paritätischen Thüringen statt. Die Thüringer Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, Heike Werner, sowie Thüringens Finanzministerin Heike Taubert überbrachten die Glückwünsche der Landesregierung zum 25jährigen Jubiläum des Paritätischen Thüringen. Das Jubiläum war zudem Anlass, einen Blick zurück auf 25 Jahre Sozialpolitik in Thüringen zu werfen, aber auch zugleich nach vorn auf die nächsten Ziele zu schauen. Weiterer Schwerpunkt der Mitgliederversammlung war die Wahl des Vorstandes des Paritätischen Thüringen und des Stiftungsrates der Paritätischen Buntstiftung. Die vom Vorstand und den Mitgliedsorganisationen der Lebenshilfe Thüringen nominierten Kandidaten wurden beide in die Gremien des Paritätischen Thüringen gewählt. In den Vorstand des Paritätischen Thüringen wurden gewählt: Rolf Höfert, Neuwied (Vorsitzender), Katja Heinrich (Jena), Elke Lieback (Weimar) Petra Michels (Bad Klosterlausnitz), Christian Karl (Sömmerda) Christian Stadali (Weimar) und Dr. Nikolaus Dorsch (Altenburg). In den Stiftungsrat der Paritätischen Buntstiftung wurden Katrin Welke, (Neuhaus a.R.), Wolfgang Volkmer (Jena) und Matthias Wilfroth (Walterhausen) gewählt.

     
 
 
 
 

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Akzeptanz 2014
 
 
 
 
 

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